Yoga Arten: Welches Yoga passt zu mir?

Die Anzahl an unterschiedlichen Yogastilen macht es Anfängern nicht leicht, den passenden Stil zu finden Suche jetzt mit unserem Guide in unserem Blog den Stil, der am besten zu dir passt. Yogastile gibt es den verschiedensten Schwerpunkten.

Yogastile: Was sind die verschiedenen Stile und wo solltest du anfangen?

Yoga ist ein großartiger Weg, um Stress abzubauen, in Form zu kommen und gesünder zu sein. Aber es gibt so viele verschiedene Yogastile da draußen! Mit welchem solltest du anfangen? In diesem Blogbeitrag geht es um die verschiedenen Arten von Yoga und welche für Anfänger am besten geeignet sind.

  • Hatha Yoga: Dies ist die grundlegendste Form des Yoga und kann von Anfängern bis hin zu Fortgeschrittenen praktiziert werden. Hatha konzentriert sich auf Atemtechniken, sowie eine Abfolge von Haltungen, die durch Stille inneren Frieden bringen sollen.
  • Vinyasa Yoga: Bei Vinyasa geht es mehr darum, von einer Pose in die nächste zu fließen und dabei den Atem und die Bewegung flüssig zu halten. Es ist sehr dynamisch, was es zu einem großartigen Yoga für diejenigen macht, die etwas Herausforderndes, aber auch Belohnendes wollen (auch wenn du etwas Flexibilität brauchst). Anfänger sollten mit diesem Typus beginnen, wenn sie sich bereits im Training befinden oder andere Formen der Bewegung wie Laufen oder Radfahren regelmäßig praktiziert haben, bevor sie ihre Praxis beginnen.
  • Iyengar Yoga: Wie der Name schon sagt, legt Iyengar Wert auf Präzision und Ausrichtung. Es ist eine sehr langsame Form des Yogas, bei der es mehr darum geht, Frieden durch Stille zu finden, als sich kontinuierlich in verschiedenen Posen zu bewegen. Diese Art von Yoga ist vielleicht nicht für jeden geeignet, wenn du an kräftige Bewegungen gewöhnt bist oder etwas Schnelles brauchst, da es Übung braucht, um wirklich in den Rhythmus dieser Form zu kommen.
  • Bikram Yoga: Bikram ist eine der Arten, bei der du jede Pose für etwa 30 Sekunden (oder länger) hältst, ohne Pausen dazwischen – und egal, wie herausfordernd sie auf den ersten Blick erscheinen mögen! Die Hitze macht es zu einem intensiven Workout, hilft aber auch, deine Muskeln zu entspannen und kühle Gelenke aufzuwärmen, so dass hoffentlich all die Verspannungen, die durch das Sitzen am Schreibtisch den ganzen Tag über entstanden sind, langsam dahinschmelzen.
  • Hot Yoga: Hot Yoga, wie Bikram und Iyengar, wird in beheizten Studios gemacht (aber nicht so heiß, dass du nicht atmen kannst!). Es ist eine weitere langsame Form des Yogas, bei der die Posen länger gehalten werden – etwa 30 Sekunden oder länger. Aber was unterscheidet es von den anderen beiden? Nun, erstens hat diese Art auch eine intensive Trainingskomponente dank der Hitze, die Muskelverspannungen lockert und dein Herz schneller schlagen lässt. Zweitens gibt es keine Pausen zwischen den einzelnen Posen, da in diesen Klassen oft mehrere verschiedene Posen hintereinander ausgeführt werden, um Kraft und Ausdauer aufzubauen.) Für Menschen, die es lieben zu schwitzen, ist dies die perfekte Form von Yoga.
  • Power-Yoga: Power-Yoga-Klassen sind auch langsamer als die meisten anderen Arten, aber tendenziell kräftiger, weil sie alle in einem Raum gemacht werden, bis du ordentlich ins Schwitzen kommst und deine Muskeln zu zittern beginnen (ein Zeichen, dass du trainiert hast!). Das Hauptziel ist es, Kraft aufzubauen – vor allem die Rumpfmuskulatur, die nicht nur bei alltäglichen Aktivitäten wie dem Aufstehen vom Sitzen am Schreibtisch hilft, sondern auch Verletzungen vorbeugen kann. Wenn du dich also bewegen und gleichzeitig Muskeln aufbauen willst, dann bist du beim Power Yoga genau richtig!
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Oft wird Yoga mit Sport gleichgesetzt aber in welcher Yoga Art geht es vorwiegend um Fitness, welcher Yogastil vereint die klassischen Elemente des Yogas wie Asanas, Pranayama und Meditation und mit welchem Yogastil kann ich Inspiration für mein Leben finden? Der Bericht gibt dir eine Erklärung zu den wichtigsten Yogaarten. Yin Yoga, Power Yoga, Kundalini Yoga, Yoga für Anfänger oder Fortgeschrittene Yogis…

Die Yoga Posen im Yoga haben vieles gemeinsam, trotzdem gefällt nicht jeder Yogastil jedem. Damit du auch den richtigen Yogastil für dich findest, solltest du dir überlegen, worauf du deine Schwerpunkte im Yoga setzen möchtest. Möchtest du Yoga eher als Sport betreiben, um fit zu bleiben? Vielleicht möchtest du aber auch tief in Meditation eintauchen und dich spirituell inspirieren lassen. Vielleicht bist du auch auf der Suche nach einer Möglichkeit, Entspannung und Muskelaufbau zu vereinen?

DEIN Yoga solltest du dir mit Bedacht auswählen. Hier findest du eine Einteilung in Yoga, das eher einem Workout ähnelt und Yoga, in dem Spiritualität im Vordergrund steht. Finde jetzt heraus, welche Yoga Art zu dir passt.

Yoga Arten

Yoga als Sport

Zuerst geht es um die Yogastile, die von Yoga Liebhabern in erster Linie wegen dem Wunsch, fit und gesund zu bleiben geübt werden. Es gib soviel Zubehör: wie die Yogadecke und Yoga Bolster! Körperliche Fitness, schwitzen, in Schwung kommen und gleichzeitig abschalten steht hier im Vordergrund. Diese Stile können sehr anstregend für Muskeln und Kondition sein und bringen die Fitness auf Vordermann. Durchhalten, Kondition verbessern – Yoga als ein Training oder Workout für den ganzen Körper. Spirituelle Elemente wie Meditation oder Atemübungen kommen zwar auch in diesen Yogastilen vor, spielen aber eher eine untergeordnete Rolle. Dazu gehören die Yogastile Ashtanga Yoga, Hot Yoga, Aerial Yoga, Vinyasa Flow Yoga oder Acro Yoga sind solche Yogastile. Gerne auch mit dem Partner im Partner Yoga!

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Spirituelles Yoga

Klassisches Yoga hat überhaupt nichts mit Sport zu tun. Yoga ist mehr ein Konzept – bestehend aus Elementen wie Asanas, Meditation, Atemtechniken und einer inneren Einstellung, das auch viel mit Spiritualität zu tun hat. Den Körper und die Seele in Harmonie zu bringen sind vielmehr Ziel von Yoga und die Yoga Haltungen dienen genau diesem Zweck. Doch auch meditieren, Atemübungen sowie Mantras und Mudras gehören zum klassischen Yoga dazu. Yoga Stile die eher den sprituellen Part von Yoga in den Vordergrund stellen sind unter anderem Bhakti Yoga, Karma Yoga, Kundalini Yoga oder Jnana Yoga.

Diese Einteilung ist natürlich nicht vollständig, da es auch die Yogaarten gibt, die eine Mischform von beidem sind wie z.B. Sivananda Yoga, Jivamukti Yoga oder Hatha Yoga.